Schlafen kann man hinterher

Wenn Helden reisen….. weite Wege für die Fotografie

Die letzten Wochen sind nur so davongerauscht. Noch hatte ich die Eindrücke der Winterakademie im Kopf, da rückte der März und damit die nächste Themenwoche ins Visier.

Während ich mit der Umsetzung meiner Semesterarbeit kämpfte, haben die Dozenten am Chiemsee bei zweistelligen Minusgraden die neuen Studenten zu ihrer ersten Impulswoche empfangen.

Martin Timm, Jürgen Wassmuth: WennHeldenReisen, Chiemsee
Foto: Martin Timm, Jürgen Wassmuth

Und schon rauschen wir alle einmal längs durch die Republik gen Norden, in die jetzt menschenleere Uckermark inmitten von Seen, Tümpeln und wunderbar lichten Wäldern voller Birken und Buchen.

Warum nehmen wir solche Wege auf uns, verbringen die Woche in solch abgelegenen Orten, wo wir doch einen Großteil der Zeit vor Beamer und Bildschirm verbringen?

Für mich habe ich festgestellt: Es tut gut, weit ab vom Schuss zu sein, um sich so intensiv eine ganze Woche mit dem jeweiligen Thema, mit der eigenen Umsetzung und mit dem Gegenüber beschäftigen zu können. Es tut gut, sich für das Wahrnehmen, das Sehen und für die Kreativität in einer inspirierenden Landschaft zu befinden.

Und es ist nicht das Schlechteste, unter Sternen und neben Elefanten zu schlafen….

Jetzt geht es also in unsere dritte Impulswoche, die Woche des Ausdrucks:

Bettina Buschbeck: Jürgen Wassmuth und Carmen Kubitz, WennHeldenReisen

4 Teilnehmer, 3 Dozenten,  1 Koch, der neuerdings mit indischem Einschlag

WennHeldenReisen Koch Martin Trautner

Laptops, Wein und Ingwerwasser, Kameras und leckeres Essen, lange volle Tage und kurze Nächte in Himmelspfortens Gemächern..

Himmelpfort- Wennheldenreisen

Des Weiteren: Sechs Aufgaben draußen und drinnen, sechs mal Bilder sichten und auswählen, sechs mal Bildbesprechungen, Diskussionen, Vorträge, Filme und: die Entdeckung einer neuen Spezies!

Helden eben….

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